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28.05.2020
Stadtradeln – Landkreis macht im Juni mit

Kilometer sammeln für ein gutes Klima – Erfahrungen können gemeldet werden

Der Landkreis Trier-Saarburg beteiligt sich vom 9. bis 29. Juni am bundesweiten Wettbewerb „Stadtradeln – Radeln für ein gutes Klima“, einer Kampagne des Netzwerks Klima-Bündnis. Ziel ist, neben dem Klimaschutz, die Förderung des Radverkehrs in der Gebietskörperschaft und nicht zuletzt auch die Ermunterung, etwas für die Gesundheit zu tun.

Landrat Schartz freut sich auf möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, die an der Aktion teilnehmen. „Der Landkreis besitzt ein gutes Radwegenetz und die Zahl derjenigen, die das Fahrrad oder auch das E-Bike in der Freizeit und verstärkt auch für den Arbeitsweg nutzen, nimmt spürbar zu. Diesen Trend wollen wir gerne unterstützen, in dem wir uns als eine von mehr als 1.000 Kommunen in Deutschland an dem Wettbewerb beteiligen“, so Schartz.

Der Landkreis hat sich bereits registriert. Wer nun mitmachen und Kilometer sammeln möchte, kann dies ganz einfach tun: Unter www.stadtradeln.de  Landkreis Trier-Saarburg eingeben, sich registrieren oder noch besser die STADTRADELN-App herunterladen, um die gefahrenen Strecken zu tracken. Und dann einfach ab dem 9. Juni 21 Tage lang losradeln und gemeinsam mit anderen Kilometer sammeln und dabei CO2 vermeiden. Anmelden können sich auch Unternehmen, Gemeinden oder Vereine, die als Teams Kilometer sammeln wollen.

 

Noch ein Vorteil: Über die Bürgerbeteiligungsplattform RADar! können die Teilnehmer ihrer Verwaltung Schlaglöcher, plötzlich endende Radwege oder eine unübersichtliche Verkehrsführung melden. Zudem werden beim Stadradeln per App getrackten Strecken anonymisiert von der Technischen Universität Dresden ausgewertet. Die Erkenntnisse – zum Beispiel wo wie viel und wie schnell gefahren wird oder wo der Radverkehrsfluss verlangsamt wird – können dann für eine bessere Verkehrsplanung genutzt werden.

Insgesamt geht es darum, Radfahren in einer der schönsten Regionen Deutschlands als ein gleichberechtigtes Verkehrsmittel noch attraktiver zu machen – zum Wohle der eigenen Gesundheit und des Klimas. 

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