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07.09.2018
Engagement der Jugend ist wertvoll für die Zukunftsgestaltung Diskussion in der Kreisverwaltung

Der Landkreis Trier-Saarburg und die Arbeitsgemeinschaft Jugendpflege im Landkreis haben sich gemeinsam auf den Weg gemacht, um ein Leitbild Jugendpolitik für den Kreis zu entwickeln. Ziel ist der Aufbau einer dezentralen Jugendpolitik parallel zur bereits bestehenden dezentralen Jugendarbeit. Im Rahmen eines strukturierten Dialogs wurden die notwendigen Handlungsschritte und Weichenstellungen in der Kreisverwaltung diskutiert.

An der Veranstaltung nahmen Mitglieder des Kreistages, der Verbandsgemeinde-, Stadt- und Ortsgemeinderäte sowie deren Jugend- und Sozialausschüsse, des Jugendhilfeausschusses des Kreises, der Fraktionen, der Parteien und der Kammern teil. Vorgestellt wurden der Stand und die Planungen der Jugendarbeit und der Jugendpolitik im Kreis, in den Verbandsgemeinden, Städten und Dörfern im  Kreis Trier-Saarburg. 

„Die Jugend ist das Lebensalter, in dem viele, wenn nicht sogar die meisten Weichen für das weitere Leben gestellt werden",  sagte Landrat Günther Schartz, der die Teilnehmer begrüßte. Dabei dürfe die Jugend nicht nur eine Phase der Qualifizierung sein, sondern auch eine Zeit der Selbstpositionierung und der Verselbständigung, in der auch das Zulassen von Umwegen, Experimenten, Sprüngen und Neuanfängen möglich sei, so Schartz.

 

„Wie erfolgreich junge Menschen die Herausforderungen meistern, denen sie in einem rasanten gesellschaftlichen Wandel gegenüberstehen, hängt auch von politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für das Aufwachsen ab", erläuterte Winfried Pletzer, Referent für kommunale Jugendpolitik im Bayerischen Jugendring, der die Veranstaltung moderierte. Und so wurde auch in der Diskussion schnell deutlich, dass eine gute Jugendpolitik sowohl für die Zukunft der jungen Menschen als auch der sieben Verbandsgemeinden, der vier Städte sowie 100 Dörfer und nicht zuletzt des Landkreises insgesamt entscheidend ist.

 

Die Jugendpolitik soll Hand in Hand mit den Akteuren vor Ort umgesetzt werden. Der Landkreis leistet dabei Unterstützung mit seinem Jugendamt und insbesondere der Kreisjugendpflege. „So muss nicht jede Kommune im Landkreis das Rad neu erfinden, sondern kann auch von der gebündelten und vielschichtigen Fachlichkeit auf der Kreisebene und den Erfahrungswerten kreisweit und darüber hinaus bei der Umsetzung der eigenen Konzepte und Ideen profitieren", so der Jugendpfleger der Verbandsgemeinde Schweich und Geschäftsführer der AG Jugendpflege, Dirk Marmann.

 

Ziel der gemeinsamen Anstrengungen ist die nachhaltige Gestaltung einer zukunftsweisenden und gerechten Gesellschaft gemeinsam mit den Jugendlichen. Landrat Schartz betonte: „Unser Landkreis braucht die Jugend, ihre Ideen, ihr Engagement und ihre Potentiale. Die Jugendarbeit in ihren unterschiedlichen Facetten leistet hier als Motor dieses Gestaltungsprozesses einen wichtigen Beitrag." Der Leiter des Jugendamtes, Andreas Beiling, und die Kreisjugendpflegerin Bettina Krüdener freuen sich über den konstruktiven Dialog, der mit den Akteuren kontinuierlich fortgesetzt werden soll.

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