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26.01.2018
Ehemalige Landratsvilla macht Platz für modernes Bürogebäude

In Trier entsteht ein zusätzliches Bürogebäude für die Kreisverwaltung Trier-Saarburg. Es wird in unmittelbarere Nähe des Haupthauses, das am Willy-Brandt-Platz steht, gebaut. Das Grundstück befindet sich an der

Ostallee 71 in der Nachbarschaft der Kaiserthermen. Für den Neubau wurde ein Architektenwettbewerb durchgeführt. In der Kreisverwaltung fand am Freitag die Preisverleihung im Rahmen des Wettbewerbs statt. Die Entwürfe sind bis zum 2. Februar in der Kreisverwaltung ausgestellt.

 

Bauherr des Gebäudes ist die Stiftung „Zukunft in Trier-Saarburg“. Daher hat auch die Stiftung den Architektenwettbewerb ausgelobt, der in zwei Phasen stattfand. Nach einem Teilnahmewettbewerb wurden zwölf Architekturbüros zum Wettbewerb zugelassen, die ihre Entwürfe einreichten. Die Jury mit Fachpreisrichtern, Sachverständigen und Vertretern der Stiftung hat unter dem Vorsitz von Prof. Kunibert Wachten von der RWTH Aachen, Leiter des dortigen Fachbereichs Architektur und des Instituts für Städtebau und Landesplanung, getagt. Sie hat die Entwürfe gesichtet, bewertet und folgende Entscheidungen für die Preisvergabe gefällt: Den ersten Preis in Höhe von 8.000 Euro erhält die Arbeit von Scheidt Kasprusch Gesellschaft von Architekten mbH aus Berlin. Mit dem zweiten Preis, der mit 5.500 Euro dotiert ist, wird der Entwurf der Arbeitsgemeinschaft Frank Heinz, Freier Architekt mit fuchs.maucher.architekten.bda aus Waldkirch ausgezeichnet. Der dritte Preis in Höhe von 3.500 Euro geht an die Arbeit von Atelier d‘Architecture et de Design Jim Clemes s.a. aus Esch/Alzette in Luxemburg. Mit einer Anerkennung in Höhe von 2000 Euro wurde die Arbeit von architecture + amenagement s.a. aus Luxemburg gewürdigt. Landrat Günther Schartz übergab die Preise sowie die Anerkennung und gratulierte den Architekten zu den Auszeichnungen.

 

Mit den drei Preisträgern gibt es in einem weiteren Schritt nun Verhandlungsgespräche. Sie werden mit dem Kuratorium der Stiftung „Zukunft in Trier-Saarburg“ geführt. Dabei sind unter anderem folgende Kriterien ausschlaggebend: das Ergebnis des Wettbewerbsverfahrens, die Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung unter dem Aspekt der Projektorganisation, der Terminkontrolle und der Sicherstellung der Kostenvorgaben sowie das Honorar der Planungsbüros. Anhand dieser Punkte wird die Entscheidung getroffen, welcher der drei mit den Preisen bedachten Entwürfe tatsächlich umgesetzt wird.

 

Die Planungen für den Neubau erfolgen in enger Abstimmung mit der Stadt Trier. Dies auch vor dem Hintergrund, dass sich das Grundstück an der Ostallee in der Denkmalzone der Kaiserthermen befindet. Auf dem Grundstück steht bislang noch die ehemalige Landratsvilla des Kreises, die auch mehrere Jahre als Außenstelle der Kreisverwaltung genutzt wurde. Die Villa wird abgerissen und macht für den Neubau Platz.

 

In dem neuen Bürogebäude sollen mehrere Abteilungen der Kreisverwaltung untergebracht werden, die sich bislang an verschiedenen Standorten in der Stadt Trier befinden.

 

Die Entwürfe für den Neubau sind in der kommenden Woche im Sitzungsaal der Kreisverwaltung ausgestellt. Sie sind dort am Montag, Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 16.30 Uhr zu sehen, am Dienstag von 12 bis 16.30 Uhr sowie am Freitag von 9 bis 13 Uhr.

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