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23.06.2020
Für einen praxisnahen Unterricht

Neue Fräsmaschine in der Geschwister-Scholl-Schule in Saarburg vorgestellt

Die Geschwister-Scholl Schule in Saarburg bietet ihren Schülerinnen und Schülern praxisnahen Unterricht und bereitet sie so auf den Arbeitsalltag vor. In der Metallwerkstatt der Berufsbildenden Schule (BBS) konnte nun eine neue Fräsmaschine eingeweiht werden, an der das moderne Metallhandwerk anschaulich erklärt und erlernt werden kann. Im Rahmen eines Pressetermins stellte Jürgen Scholz, Leiter der kreiseigenen Schule, Landrat Günther Schartz und den anderen Gästen die neue Investition vor.

Die Fräsmaschine ist in der BBS Saarburg ein wichtiger und bildungsrelevanter Baustein. Die Schülerinnen und Schüler lernen im fachpraktischen Unterricht Schritt für Schritt erste betriebliche Abläufe kennen. Dazu gehören neben den klassischen Werkstücken mit handgeführten Werkzeugen auch der Umgang mit metallverarbeitenden Maschinen. Die neue Fräsmaschine dient dazu, Werkstücke schneller und präziser anzufertigen. Davon konnten sich die Anwesenden durch die informativen Erläuterungen über die Prozessabläufe durch den Leiter der Metallwerkstatt, Klaus Becker, sowie der anschließenden Vorführung durch die Schüler überzeugen.

„Fachkräftemangel ist ein großes Thema – auch im metallverarbeitenden Bereich. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen eine Begeisterung für ihren späteren Beruf entwickeln. Dabei ist der praktische Unterricht besonders wichtig. Selber ein Werkstück zu produzieren oder Prozessabläufe zu erleben, ist für sie eine optimale Vorbereitung“, so Scholz.

Die BBS arbeitet seit Jahren daran, die teils 50 Jahre alten Maschinen durch neue, dem heutigen Stand entsprechende Modelle zu ersetzen. Die neue Fräsmaschine kostete rund 30.000 Euro und wurde vollumfänglich von der Sparkassenstiftung „Partner für Schulen in Trier und im Landkreis Trier-Saarburg“ übernommen. „Die Anschaffung von Werkzeugmaschinen ist kostspielig und wir sind der Sparkassenstiftung für die Unterstützung sehr dankbar“, erklärt Scholz. Dr. Christian Göbel, Vorstandsmitglied der Stiftung, meint: „Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Sparkasse Trier über ihre Stiftungen Projekte und Einrichtungen in der Region unterstützt. Die Fräsmaschine ist eine langfristige Investition, die hoffentlich viele Jugendliche für metallverarbeitende Berufe begeistern wird.“

Landrat Günther Schartz betonte, dass in der ländlichen Region die Hilfe der Sparkasse besonders wichtig sei. Auch der Kreis Trier-Saarburg als Schulträger hat in den vergangenen Jahren rund 50.000 Euro für neue Maschinen der Metallwerkstatt der BBS investiert.

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