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Trier-Saarburg
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INFORMATIONEN ZUM THEMA CORONA-VIRUS

Unter der einheitlichen Behördennummer 115 erhalten die Bürgerinnen und Bürger Auskunft zum Thema Corona-Virus.

Außerdem stehen die Ärztlichen Bereitschaftsdienste im Kreis Trier-Saarburg sowie in der Stadt Trier zur Verfügung. Informationen, welche Bereitschaftspraxis in der Region je nach Wohnort zuständig ist, gibt es unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117. 

 

314 bestätigte Corona-Erkrankungen in Kreis und Stadt 

Dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg wurden weitere Fälle einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Erreger gemeldet. Im Landkreis Trier-Saarburg liegt die Zahl der bestätigten Infektionen bei 208. In der Stadt Trier liegt sie bei 106. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis bei 2,0 und in der Stadt Trier bei 1,8.

 

Fieberambulanzen in der Region Trier

Drei Fieberambulanzen wurden für schnelle Untersuchungen von Personen mit Verdacht auf eine Corona-Infektion in der Region eingerichtet - in Trier-Ehrang, Saarburg und in Hermeskeil. Informationen zu Öffnungszeiten und Voraussetzungen finden sich in den aktuellen Pressemitteilungen.

Region gut vorbereitet

Stadt und Landkreis sowie die Gesundheitseinrichtungen arbeiten eng zusammen, um die Corona-Epidemie einzudämmen. Regelmäßig finden Besprechungen statt, an denen neben Vertretern der Stadtverwaltung Trier, der Kreisverwaltung Trier-Saarburg, dem dazugehörigen Gesundheitsamt unter anderem der Rettungsdienst, die Berufsfeuerwehr Trier sowie das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder und das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen teilnehmen und in denen die weitere Zusammenarbeit abgestimmt wird.  

Bereits seit Januar versorgt das Gesundheitsamt regelmäßig die Ärzte, Krankenhäuser sowie die Katastrophenschutzeinheiten im Kreis und in der Stadt mit aktuellen Informationen und steht in Kontakt mit ihnen. Grundsätzlich sind die Krankenhäuser in der Stadt Trier und im Landkreis personell und technisch darauf vorbereitet, infizierte Menschen aufzunehmen und zu behandeln. Zusammen mit dem Gesundheitsamt würde koordiniert, in welches Haus die erkrankten Patienten eingeliefert würden, um dort gegebenenfalls isoliert zu werden.

Pandemieplan

Das Gesundheitsamt hat bereits vor Jahren in Kooperation mit mehreren Partnern einen regionalen Influenzapandemieplan erarbeitet. Dieser wurde für die Infektionen mit dem Coronavirus aktualisiert. Der Plan enthält im Prinzip alle Maßnahmen, die bei einem Ausbruch mit dem neuen Coronavirus in Frage kommen. Die Krankenhäuser in der Stadt und im Kreis haben darüber hinaus selbst interne Katastrophenschutzpläne, die mit dem Gesundheitsamt abgestimmt sind. Darin geht es vor allem auch darum, dass die Häuser auch bei höheren Zahlen von Corona-Patienten handlungsfähig bleiben. Bestimme Bereiche der Krankenhäuser würden dann für diese Fälle geräumt, um die Versorgung der infizierten Menschen gewährleisten zu können.

Schutzmaßnahmen

Wichtig ist daher, dass Patienten, die aus einem Risikogebiet kommen oder die Kontakt zu bereits Erkrankten hatten und befürchten, sich infiziert zu haben oder die bereits Symptome zeigen nicht einfach in eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus gehen. Sie sollten sich dort vorab telefonisch melden und können mit entsprechen Schutzmaßnahmen in die Praxis oder das Krankenhaus gebracht werden. Somit kann die Infektionsgefahr für weitere Patienten sowie auch für das medizinische Personal minimiert werden. Es wird empfohlen, die gängigen Ratschläge zu beachten und sich unter anderem regelmäßig die Hände zu waschen.

Antworten auf die wichtigsten Fragen gibt zum Beispiel die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung oder die Informationsseiten des Robert-Koch-Institutes.

Informationen und Links:

 

Informationen des Robert Koch-Instituts zu COVID-19

Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu COVID-19

Informationen des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie

Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung zum neuen Coronavirus

 

 

 

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