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Kreis erhält Mittel vom Land für Sprachförderung Bereits in den Kindertagesstätten (Kitas) im Kreis findet eine intensive Förderung vor allem auch im sprachlichen Bereich statt. Außerdem arbeiten Kitas mit den Grundschulen zusammen, um die Kinder auf den Übergang in die Schule vorzubereiten. Im Rahmen eines Programms „Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an“ stellt das Land Rheinland-Pfalz jährlich entsprechende finanzielle Mittel zur Verfügung. Aufgabe des Kreisjugendamtes ist es, diese Mittel in den Einrichtungen einzusetzen.
Für den Kreis Trier-Saarburg hat das Bildungsministerium für das neue Kindergartenjahr 2010/2011 rund 163.000 Euro für Sprachfördermaßnahmen zugesagt. Mit Basis- und Intensivprogrammen sollen vor allem die Kinder rechtzeitig gefördert werden, bei denen in Bezug auf die sprachliche Entwicklung Defizite zu erkennen sind. Außerdem erhält der Kreis mehr als 16.000 Euro für Projekte zur Vorbereitung des Übergangs vom Kindergarten in die Schule.
Zurzeit reichen die Träger der Kindertagesstätten ihre Anträge für die Förderung der Maßnahmen beim Jugendamt ein. Für die Verteilung der Mittel wird ein Gesamtplan erstellt, aus dem sich ergibt, wie hoch der Bedarf der einzelnen Kindertagesstätten ist. Die Einrichtungen verwenden das Geld, um personell die Möglichkeiten für die Umsetzung der Förderprogramme und der Projekte zwischen Kindertagesstätten und Schulen zu schaffen. Im zurzeit laufenden Kindergartenjahr werden in insgesamt 42 Kindertagesstätten im Kreis Sprachförderprogramme oder/und Übergangsprojekte Kindergarten/Grundschule mit den Mitteln des Landes durchgeführt.
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