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25.04.2016
14 Preisträger aus dem Kreis erhalten RWE Klimaschutzpreis 2016

Im Landkreis Trier-Saarburg geht der RWE Klimaschutzpreis an 14 Preisträger. Landrat Günther Schartz und Michael Arens, Leiter der Region Trier von RWE Deutschland, überreichten in der vergangenen Woche in Mertesdorf die Urkunden und Preisgelder in Höhe von insgesamt 5.000 Euro an die Gewinner.

Die Palette der prämierten Projekte reichte von Dreck-Weg-Tagen in verschiedenen Ortsgemeinden über die Erschließung eines Wanderpfades bis hin zur Wasseranalyse der Saar an der Kanzemer Staustufe. Mit dem Preis zeichnet der Landkreis Trier-Saarburg gemeinsam mit RWE das vielfältige Engagement zur Förderung von Umwelt und Natur aus.

Landrat Günther Schartz und RWE-Regionalleiter Michael Arens würdigten gemeinsam das bürgerschaftliche Engagement aller Preisträger. Die Preisgelder kommen der Weiterführung der Projekte zugute. „Der Klimaschutz fängt bei jedem Einzelnen an“, sagte Schartz und ergänzte: „Nur mit vereinten Kräften können wir unsere kommunalen Klimaschutzziele erreichen“. Michael Arens ergänzte: „Bei der Bewertung war uns wichtig, dass nicht nur finanziell aufwendige Projekte im Vordergrund stehen. Die eingereichten Vorschläge haben gezeigt, dass die Bürger des Landkreises Trier-Saarburg offen für den Klimaschutz sind und bereit sind, mit gezielten Maßnahmen die Anliegen nach vorne zu bringen.“

Der RWE Klimaschutzpreis wird bereits zum vierten Mal von den Gemeinden und RWE im Landkreis Trier-Saarburg verliehen. Sinn des Preises ist es auch, über die Öffentlichkeit „Nachahmungstäter“ zu finden, die den jeweils Geehrten bei seinem Tun und Handeln um die Umwelt als Vorbild sehen. Das Preisgeld stellt RWE, die Kommune wirbt bei ihren Bürgern für eine Teilnahme an dem Wettbewerb.

Die diesjährigen Gewinner kommen aus den Gemeinden Kasel, Neuhütten, Lampaden, Vierherrenborn, Oberbillig, Onsdorf, Gutweiler, Irsch/Saar, Ensch, Nittel, Longen und Tawern. Ein weiterer Preis ging an die Jungforschergruppe des Gymnasiums Konz unter Leitung der Lehrer Jürgen Kopp und Rudolf Schmidt für die Untersuchung des Konzer Bachs und des Wassers der Saar an der Kanzemer Staustufe.

VRT Beschwerdesystem ART VRT KVHS WFG