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13.04.2017
JuLeiCa: Anerkennung für Engagement in der Jugendarbeit

Die JuLeiCa hat es in sich: Die Jugendleiter/innen-Card steht vor allem für großes und vielfältiges Engagement ihrer Besitzer/innen. Denn die sind ehrenamtlich und dauerhaft  in der Jugendarbeit aktiv und haben sich dafür in Aus- und Fortbildungen umfangreich qualifiziert. Als kleines Dankeschön soll die bundesweit anerkannte JuLeiCa ihren Inhabern und Inhaberinnen auch Vergünstigungen und andere Formen der Anerkennung bieten. Die Arbeitsgemeinschaft Jugendpflege im Kreis Trier-Saarburg und der Stadtjugendring Trier haben nun gemeinsam eine Aktion gestartet, um noch mehr Einrichtungen und Unternehmen in der Region Trier zu gewinnen, die denen, die die JuLeiCa vorlegen, Vergünstigungen und Rabatte gewähren.

 

Eine Liste der Unternehmen und kommunalen Einrichtungen in Stadt und Landkreis ist bereits erstellt worden. Sie soll nun noch in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen erweitert werden. Denn es gehe darum, die Firmen und Träger anzuschreiben, die die Jugendlichen auch tatsächlich interessieren, hieß es in einem Pressegespräch der AG Jugendpflege und des Stadtjugendrings. Das sei die Pizzeria oder das Schreibwarengeschäft genauso wie die Fahrschule oder das Schwimmbad. Die Unternehmen  - allein in der Verbandsgemeinde Schweich sind das 200 - werden nun mit einem Informationsbrief angeschrieben und so angefragt, ob sie den engagierten Jugendlichen mit der JuLeiCa  attraktive Vergünstigungen einräumen wollen.

 

Das Projekt wird von prominenten Unterstützerinnen und Unterstützern mitgetragen: In einem Faltblatt finden sich die Stimmen von Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Landrat Günther Schartz und dem Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe ebenso wie die der Schauspielerin Barbara Ullmann und des Musikers Helmut Leiendecker. Sie alle werben für die Anerkennung und Unterstützung der Ehrenamtler in der Jugendarbeit.

Für die Vergünstigungen gibt es mehrere Möglichkeiten, so zum Beispiel Rabatte bei Einkäufen, reduzierte Eintrittspreise, kostenlose Dienstleistungen oder Sonderkonditionen bei Verträgen. In dem Pressetermin wurde deutlich, dass auch die Unternehmen direkt und indirekt davon etwas haben. So ziehen sie durch die Vergünstigungen zusätzliches Publikum an, sie profitieren von den Fähigkeiten der Karteninhaber/innen wie bei der Einstellung Auszubildender mit JuLeiCa-Kompetenzen.

 

Die Nachfrage nach der JuLeiCa ist groß: Vor einigen Jahren kam es  hin und wieder vor, dass Schulungskurse abgesagt werden mussten, weil sich nicht genügend Teilnehmer/innen fanden. Heute sind die Aus- und Fortbildungen durchweg komplett belegt, was zeigt, dass die Bereitschaft zum Engagement auch bei jungen Leuten umfassend vorhanden ist. Was manchmal noch ein wenig fehlt, ist die gesellschaftliche Anerkennung. Das vorgestellte Projekt ist ein Baustein in diese Richtung. 

 

Die JuLeiCa kann erworben werden von Leuten ab 16 Jahren, die die entsprechende Ausbildung absolviert haben und damit eherenamtlich in der Jugendarbeit tätig sein können. Sie ist damit ein Nachweis für diese Qualifikation, dient aber auch als Legitimation gegenüber Behörden und Institutionen. Weitere Informationen für interessierte Jugendliche wie auch für die Unternehmen gibt es unter www.ag-jugendpflege.de, bzw. Tel. 06502 / 5066480 oder Tel. 0651 /715-386.

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