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Kreisverwaltung
Trier-Saarburg
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54290 Trier
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Bürgerbüro
Montag / Donnerstag
07:00 - 18:00 Uhr
Dienstag / Mittwoch
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Freitag
07:00 - 14:00 Uhr

Fachämter:
Montag - Freitag
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sowie nach Vereinbarung

MORO - Aktuelles

Neuigkeiten aus dem Projekt:

MORO: Regionalstrategie wird vorgestellt

Um dem demografischen Wandel zu begegnen, ist für den Landkreis Trier-Saarburg eine „Regionalstrategie Daseinsvorsorge“ erstellt worden. Das Projekt ist im Rahmen des Forschungsprogramms „Modellvorhaben der Raumordnung“ (MORO) des Bundes entstanden. Die Strategie ist in der jüngsten Sitzung des Kreistages mehrheitlich verabschiedet worden. Die Regionalstrategie soll nun im Rahmen einer Abschlussveranstaltung des MORO-Prozesses präsentiert werden, zu der interessierte Bürger herzlich willkommen sind. Sie findet am 26. November (Dienstag) ab 19 Uhr im Bürgerzentrum in Schweich, Stefan-Andres-Straße 1, statt.

 

Zahlreiche Beteiligte haben an der Erarbeitung der Regionalstrategie mitgewirkt - unter anderem gab es Arbeitgruppen zu den Themen „Bildungsregion“, „Gesundheit und Pflege“, „Familie“ und „Lebenswerte Dörfer und Städte“. Außerdem wurden im Laufe des MORO-Prozesses Bevölkerungsbefragungen durchgeführt und Erreichbarkeitsszenarien erstellt, so dass ein großer Fundus von Informationen entstanden ist. In der Abschlussveranstaltung wird die Strategie mit ihren Lösungsansätzen vorgestellt.

 

Außerdem steht eine Podiumsdiskussion unter dem Thema „Die Regionalstrategie leben“ auf dem Programm. Im Anschluss an den offiziellen Teil wird es bei einem Imbiss die Möglichkeit zum informellen Austausch und Gespräch geben.

 

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung zu dem Termin hilfreich; Kontakt: MORO-Geschäftsstelle in der Kreisverwaltung, Anja Saupe, Email: moro@trier-saarburg.de, Tel. 0651/715-336.

 

 

 

Mai 2013

MORO: Einladung zu Bürgerwerkstätten

 

 

Die Vorbereitungen für die Erstellung einer Regionalstrategie Daseinsvorsorge für den Landkreis Trier-Saarburg, mit der ein angemessenes Versorgungsangebot wohnortnah sichergestellt werden soll, sind in Gange. Das Projekt entsteht im Rahmen des Forschungsprogramms „Modellvorhaben der Raumordnung“ (MORO) des Bundes und läuft bis Oktober 2013.

 

In den vergangenen Monaten wurden im Rahmen dieses MORO-Prozesses unter anderem die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung „Lebenswerte Dörfer“ ausgewertet. Eine zweite Befragung „Lebenswerte Städte“ wurde ebenfalls mit guter Resonanz durchgeführt. Außerdem wurden Bevölkerungsprognosen und Erreichbarkeitsszenarien erstellt und in den Arbeitsgruppen erste strategische Ansätze diskutiert. Die Kreisverwaltung Trier-Saarburg möchte diese Ergebnisse nun interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorstellen und mit ihnen gemeinsam erörtern, welche konkreten Handlungserfordernisse vor Ort bestehen.

 

In drei teilraumbezogenen Bürgerwerkstätten werden jeweils spezifische Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung „Lebenswerte Dörfer“ von Professor Rüdiger Jacob von der Universität Trier sowie ein praktisches Umsetzungsbeispiel aus einer Ortsgemeinde vorgestellt. Anschließend können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Sicht auf die zukünftigen demografischen Veränderungen und deren Auswirkungen auf das Leben in den Ortsgemeinden schildern und konkrete Lösungsansätze entwickeln. Für die Workshops gibt es folgende Termine: 28. Mai in der Mensa des Gymnasiums Saarburg, 4. Juni im Parkcenter des Industrieparks Region Trier in Föhren sowie 11. Juni im Musikraum der Integrierten Gesamtschule Hermeskeil. Die Workshops beginnen jeweils um 17 Uhr. Fragen und Anregungen können im Vorfeld der Veranstaltungen an die MORO-Geschäftsstelle in der Kreisverwaltung, Anja Saupe, Tel. 0651 / 715-336 oder per E-Mail an moro@trier-saarburg.de gerichtet werden.

März 2013

 

 

Zwei Monate mit dem ÖPNV unterwegs

Kreisverwaltung sucht Senioren aus den Verbandsgemeinden Kell am See und Hermeskeil, die  sich an Mobilitäts-Studie beteiligen

Im Rahmen des MORO-Projektes sucht die Kreisverwaltung Männer und Frauen über 65 Jahre aus den Verbandsgemeinden Kell am See und Hermeskeil, die bereit sind, an einer Feldstudie zum Thema Mobilität teilzunehmen. Die Teilnehmer erhalten dafür einen Fahrschein, der zwei Monate im gesamten Gebiet des Verkehrsverbundes Region Trier (VRT) gültig ist. Den Abschluss der Studie bildet eine Befragung der Teilnehmer zu ihrem Mobilitätsverhalten. Für den Fahrschein ist eine Schutzgebühr von 25 Euro zu zahlen, die jedoch erstattet wird, wenn die Teilnehmer an der Befragung teilgenommen haben.

 

Die Verbandsgemeinden Hermeskeil und Kell am See wurden für das Projekt ausgewählt, weil hier ein für den ländlichen Raum typisches ÖPNV-Angebot existiert. Es gibt zum einen Schülerverkehre, zum anderen Anbindungen an die vorhandenen Zentren, die eine ÖPNV-Nutzung grundsätzlich attraktiv erscheinen lassen.

 

Ziel des MORO-Projektes ist es, aus den Ergebnissen eine Regionalstrategie für den gesamten Kreis zu entwickeln. Dabei geht es darum, wie die Infrastruktur im Kreis unter dem Aspekt des demografischen Wandels weiter entwickelt wird, so dass auch in Zukunft in allen Teilen des Kreises ein angemessenes Angebot von Einrichtungen der Daseinsvorsorge vorhanden ist. Dabei ist vor allem die Erreichbarkeit dieser Einrichtungen für ältere Menschen zu berücksichtigen. Außerdem sind die Mobilitätsbedürfnisse der Senioren auch ganz grundsätzlich für das MORO-Projekt von Bedeutung. Die Teilnehmer der Feldstudie sollten daher bereit sein, möglichst viele Wege mit dem Öffentlichen Personen-nahverkehr zurückzulegen. Auf diesem Wege können auch ganz neue Möglichkeiten der Mobilität entdeckt werden. So zeigen die bisherigen Erkenntnisse, dass im Kreis Trier-Saarburg auch bei älteren Menschen der Individualverkehr mit dem eigenen Auto eine sehr star-ke Bedeutung hat. Dies führt mitunter dazu, dass gar nicht bekannt ist, welche Möglichkeiten der öffentlichen Mobilität es gibt.

 

In dem Interview zum Abschluss der Studie sollen die Teilnehmer über ihre Erfahrungen mit der ÖPNV-Nutzung berichten. Die Befragung wird in Zusammenarbeit mit der Universität Trier durchgeführt. Kooperationspartner in dem Projekt ist außerdem der VRT, der die Fahrtickets zur Verfügung stellt. Die Kreisverwaltung dankt dem Verkehrsverbund für dieses Entgegenkommen.

 

Da das Fahrticket, das die Teilnehmer erhalten, im gesamten VRT-Gebiet gültig ist, sind damit nicht nur Fahrten im unmittelbaren Umfeld möglich. Auch weiter entfernte Ziele sind zu erreichen, so dass das Ticket auch für Freizeitaktivitäten genutzt werden kann. Informationen zum Verbreitungsgebiet des VRT finden sich unter www.vrt-info.de.

 

Die Teilnehmer erhalten mit dem Fahrschein ein Fahrtenbuch, in das die ÖPNV-Fahrten eingetragen werden sollen, um sie so für die Studie zu dokumentieren. Das Projekt soll Mitte April starten und sich dann über zwei Monate erstrecken. Wer sich für eine Teilnahme interessiert, kann sich in der Kreisverwaltung anmelden und erhält dort auch weitere Informationen: Tel. 0651/715-336, moro@trier-saarburg.de, www.trier-saarburg.de. bzw. Tel. 0651/715-409, laura.lehnen@trier-saarburg.de

 

 

 

Februar 2013

Moro-Befragung wird auf Städte ausgedehnt: Kreisverwaltung bittet Bürger um Beteiligung

Der demografische Wandel mit seinen Folgen wie Bevölkerungsrückgang und Veränderung der Altersstruktur ist eine besondere Herausforderung. Um diesem Prozess zu begegnen, wird zurzeit eine „Regionalstrategie Daseinsvorsorge“ für den Landkreis Trier-Saarburg erstellt. Das Projekt entsteht im Rahmen des Forschungsprogramms „Modellvorhaben der Raumordnung“ (MORO) des Bundes und läuft bis Oktober. Ziel ist es, eine Strategie zu entwickeln, die die Qualität der Daseinsvorsorge im Landkreis erhält und möglichst verbessert, Grundinfrastrukturen sichert und wohnortnahe Angebote fördert. Ein wichtiger Aspekt bei dem Projekt ist die Bürgerbeteiligung. Und so ist Ende des vergangenen Jahres eine Bürgerbefragung in den Dörfern des Kreises durchgeführt worden. In einem zweiten Schritt wird nun eine ähnliche Befragung starten, die sich an die Bewohner der Städte Hermeskeil, Konz, Saarburg und Schweich wendet.

 

5000 Fragebögen werden verschickt

 

Für den Erfolg des MORO-Projektes ist es entscheidend, den konkreten Bedarf der Bürger/innen zu ermitteln, um so die Infrastrukturversorgung für die kommenden Jahre passgenau weiterentwickeln zu können. Und so werden in den kommenden Tagen rund 5.000 Personen in diesen vier Städten einen Fragebogen in ihrem Briefkasten finden. Die dafür benötigten Adressdaten wurden per Zufallsauswahl von den Einwohnermeldeämtern der Verbandsgemeinden gezogen. Die Befragung wird in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Soziologie der Universität Trier durchgeführt.

 

Stimmungsbild ermitteln

 

Ziel dieser Befragung ist es, ein Stimmungsbild darüber zu erhalten, wie die Menschen mit der Lebensqualität insgesamt sowie mit Faktoren wie zum Beispiel Wohnen in der Stadt, dem Bildungsangebot, der Nahversorgung, der Anbindung an den ÖPNV sowie der ärztlichen Versorgung zufrieden sind. Dabei geht es darum, zu ermitteln, in welche Richtung Lösungen für die kommenden Jahre entwickelt werden müssen.

 

Die langfristige Ausstattung der Städte und Gemeinden mit Einrichtungen wie zum Beispiel Kindergärten, Schu-len, Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, Apotheken, Kultureinrichtungen sowie nicht zuletzt der Anschluss an Bus und Bahn ist schon jetzt und vor allem in den kommenden Jahren von Bedeutung, damit junge Familien nicht abwandern und auch ältere Menschen vor Ort die Infrastruktur vorfinden, die sie benötigen.

 

Diese und andere Faktoren sind daher die zentralen Elemente der Regionalstrategie Daseinsvorsorge, die für den Kreis erarbeitet wird. Die Ergebnisse der Bürgerbefragungen in den Dörfern und nun in den Städten sollen unmittelbar in den Projektprozess einfließen. Mit der Befragung in den Städten können auch mögliche Unterschiede in der Wahrnehmung der Lebenssituation vor Ort aufgezeigt werden.

 

Beide Befragungen vermitteln dann einen Gesamteindruck der Lebensqualität der Bürger/innen im Kreis, sowohl aus dem Blickwinkel der Ortsgemeinden wie auch aus der Perspektive der Städte mit ihren zentralörtlichen Aufgaben und Funktionen.

 

Die Verantwortlichen in der Kreisverwaltung bitten daher die Bürger/innen zahlreich an der Befragung teilzunehmen, damit die Ergebnisse ein möglichst realistisches Meinungsbild wiedergeben.

 

Zusammenarbeit mit der Universität Trier

 

Durch die Zusammenarbeit mit der Universität ist ein neutraler wissenschaftlich orientierter Umgang mit den Daten, insbesondere bezüglich Eingabe und Auswertung sichergestellt. Alle erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und dienen ausschließlich dem Zweck, die Regionalstrategie zu entwickeln.

 

Die Teilnahme an der Befragung ist kostenlos. Ein Freiumschlag für die Rücksendung liegt bei. Weitere Informationen gibt es in der MORO-Geschäftsstelle in der Kreisverwaltung unter der Telefonnummer 0651-715-336 bzw. der Email-Adresse moro@trier-saarburg.de und im Internet unter www.trier-saarburg.de

 

 

November 2012: Befragung der Bevölkerung startet: 6000 Fragebögen versandt

 

6.000 Bürgerinnen und Bürger erhalten einen Fragebogen, mit dem sie ihre Meinung und Einschätzung zum Thema "Regionale Daseinsfürsorge" mitteilen können.

Informationen zum Moro-Projekt und zur Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger finden Sie in einem Flyer, den Sie hier herunterladen können.

Flyer "Die nächsten 20 Jahre im Blick"

 

Ende Mai 2012: Zweiter Workshop der Arbeitsgruppen

Ende Mai haben sich die Arbeitsgruppen Bildung, Gesundheit & Pflege, Familie und Lebenswerte Dörfer und Städte zum zweiten Mal getroffen, um die Inhalte der Regionalstrategie Daseinsvorsorge weiter voranzubringen.

War die erste Sitzungsrunde im April davon geprägt, die Prioritäten im Arbeitsprogramm festzulegen, gilt es nun, die für den Landkreis Trier-Saarburg in der Zukunft relevant werdenden Fragestellungen weiterzuentwickeln. So zum Beispiel:

  • ·     Können Schulen zukünftig noch stärker Kristallisationspunkte eines alle Bildungsbereiche umfassenden Angebots sein  (Stichwort "Lebenslanges Lernen in der Bildungsregion Trier-Saarburg")?
  • ·     Wie viele Haus- und Fachärzte werden wir zukünftig überhaupt brauchen?
  • ·     Kann ehrenamtliches Engagement durch eine bessere Vernetzung zum Erhalt von Angeboten in der Fläche  beitragen - und wo ist die Grenze?

Fachvorträge und erste Datengrundlagen, die einen Überblick über die künftige Bevölkerungsentwicklung geben, unterstützen die Akteure zusätzlich in ihrer Arbeit.

Ziel ist es herauszuarbeiten, welche Informationen und Daten schon vorhanden sind und welche noch benötigt werden. So sollen die Bedarfe für weitergehende Erhebungen und Befragungen in allen Arbeitsgruppen identifiziert werden.

Eine Zusammenfassung der weiteren Ergebnisse der Arbeitsgruppen findet sich demnächst hier.

April 2012: Die Arbeitsgruppen nehmen ihre Arbeit auf

Die Fachakteure der Arbeitsgruppen Bildung, Gesundheit und Pflege, Familie und Lebenswerte Dörfer und Städte haben sich im April zum ersten Mal zu moderierten Workshops getroffen. Aufgabe der jeweils rund 15 Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen ist es zunächst im Arbeitsprogramm Prioritäten zu setzen und damit inhaltliche und räumliche Schwerpunkte für die Strategie festzulegen. Darauf aufbauend werden die vorhandenen Datengrundlagen und laufende Initiativen und Projekte in den verschiedenen Bereichen zusammengetragen, um einerseits Lücken zu identifizieren und andererseits Doppelarbeit zu vermeiden. Die nächsten Arbeitsgruppensitzungen finden Ende Mai statt.

 

Das Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge soll ausgewählte Modellregionen in ländlichen Räumen darin unterstützen, sich innovativ den infrastrukturellen Herausforderungen des demografischen Wandels zu stellen und mit einer Regionalstrategie Daseinsvorsorge erforderliche Infrastrukturanpassungen vorausschauend und kooperativ zu gestalten. Durchgeführt als Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) setzt das Aktionsprogramm damit einen Schwerpunkt innerhalb der „Initiative ländliche Infrastruktur“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

 

Die bundesweit 21 ausgewählten Modellregionen - darunter der Kreis Trier-Saarburg - erhalten in diesem und im nächsten Jahr eine finanzielle Zuwendung des Bundes, um eine Regionalstrategie zur Sicherung der Daseinsvorsorge anzuwenden. Weitere Informationen  unter www.regionale-daseinsvorsorge.de oder in der MORO-Geschäfsstelle in der Kreisverwaltung Trier-Saarburg: Anja Saupe,Tel. 0651/715 336, Mail: moro@trier-saarburg.de

 

 

Download:

Der Kreis Trier-Saarburg hatte sich in einem zweistufigen Wettbewerb für eine Teilnahme an dem MORO-Projekt beworben. Dabei ist er von einer Jury als eine von bundesweit 21 Modellregionen ausgewählt worden, die für die Erarbeitung einer "Regionalstrategie Daseinsvorsorge" eine entsprechende Förderung vom Bund erhalten.  Das Konzept, mit dem der Kreis sich für die Teilnahme beworben hatte, findet sich hier als Download. 

In der Auftaktveranstaltung am 27. März wurde das MORO-Projekt vorgestellt. Unter anderem referierte Johann Kaether von der Hochschule Neubrandenburg, der beim MORO-Projekt seitens des Bundes für die Projektassistenz zuständig ist. Er erläuterte, in welcher Form aus der Strategie, die für den Kreis Trier-Saarburg in den kommenden Monaten erarbeitet wird, Elemente gewonnen werden können, die schließlich auch bundesweit relevant sein können. Seine Präsentation „Regional arbeiten, bundesweit wirken“ findet sich hier: 

Außerdem referierte Dr. Ulrich Gehrlein als Vertreter des Instituts für ländliche Strukturforschung der Universität Frankfurt, mit dem der Kreis beim MORO-Projekt zusammenarbeitet. Er präsentierte Best practise-Beispiele aus Vorläufermodellregionen im Rahmen des MORO-Projektes, die sich mit verschiedenen Infrastrukturbereichen befasst haben – so unter anderem mit den Themen Schulentwicklung und Nahversorgung. 

Christiane Steil vom Institut für ländliche Strukturforschung stellte mit ihrer Präsentation „Regionalstrategie Daseinsvorsorge im Landkreis Trier-Saarburg“ unter anderem die Arbeitsgruppen für das MORO-Projekt im Kreis Trier-Saarburg und ihre Programme vor.  

Pressespiegel:

 

 

 

Einladung zur Abschlussveranstaltung in Schweich

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