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Trier-Saarburg
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54290 Trier
Tel  (0651) 715 - 0   
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sowie nach Vereinbarung

Familienfreundlicher Landkreis

Trier-Saarburg: Ein kinder- und familienfreundlicher Landkreis

"Ein Landkreis, in dem es sich für Familien gut wohnen und leben lässt" - das bekam unser Landkreis erst vor kurzem durch eine bundesweite Studie des Prognos-Instituts im Auftrag des Bundesfamilienministeriums bescheinigt. In der Studie wurden alle 439 Kreise und kreisfreien Städte im Hinblick auf "demographische Entwicklung", "Betreuungsinfrastruktur", "Bildung und Arbeitsmarkt", "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" sowie "Sicherheit und Wohlstand" untersucht. Im Ergebnis wurde der Kreis Trier-Saarburg in die Spitzenkategorie eingeordnet.

Der Kreis hat schon früh eine aktive Kinder- und Familienpolitik zum Schwerpunkt seines Handelns gemacht. Zuletzt in dem 2001 aufgestellten
Kreisentwicklungskonzept und dem Demographiekonzept sind die Ziele und Maßnahmen klar beim Namen genannt. Es sind dies u.a.:


Kindertagesstätten

Im Landkreis stehen für 3 bis 6-jährige Kinder gute und ausreichende Kindergartenplätze zur Verfügung. Aktuell (Stand Ende 2008) sind dies 6.070 Plätze in 74
Kindertagesstätten. Davon sind 383 für Zweijährige in geöffneten Regelgruppen vorgesehen, 193 in Krippengruppen für unter Dreijährige und 65 Plätze für behinderte Kinder in integrativen Gruppen. 2.100 Plätze innerhalb der verschiedenen Betreuungsformen werden als Ganztagsplätze angeboten.

Das Kreisentwicklungskonzept hat festgeschrieben, dass im Bereich der Kindertagesstätten in den nächsten Jahren die Sicherung der bestehenden Einrichtungen bei gleichzeitiger Anpassung des Angebots an die sich verändernden Familienstrukturen (Berufstätigkeit beider Elternteile, Zunahme alleinerziehender Elternteile) und an die bevölkerungspolitischen Daten (Geburtenentwicklung etc.) im Mittelpunkt stehen muss.

Familienorientierte Angebote können Zug um Zug ausgebaut werden: 

  • zusätzliche Aufnahme von bis zu zwei Jahrgängen der unter Dreijährigen, d.h. Schaffung zusätzlicher Krippen- und Hortplätze,
  • Verlängerung und Flexibilisierung der Öffnungszeiten,
  • Ausbau der Ganztagsbetreuung für alle Kinder von der Geburt bis zum Schuleintritt,
  • Schaffung der erforderlichen Plätze für die integrative Betreuung von behinderten und nichtbehinderten Kindergartenkindern.

Vorhandene Platzkapazitäten werden hierdurch sinnvoll genutzt. Gleichzeitig werden damit die Rahmenbedingungen für junge Familien so verbessert werden, dass ihnen der Entschluss, Kinder zu erziehen, leichter fällt. In den kommenden Jahren ist es unser Ziel, mit den rund 6.000 vorhandenen Plätzen den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für vier Geburtenjahrgänge zu erfüllen und darüber hinaus – bei entsprechender Nachfrage und Schaffung eines an der Nachfrage orientierten Angebots – noch bis zu zwei komplette Jahrgänge der unter Dreijährigen (Krippenkinder) aufzunehmen.

Die Zahl der (kostenpflichtigen) Hortplätze (zur Zeit 82) für die Betreuung 6 bis maximal 14-jähriger Kinder soll nicht weiter ausgebaut werden. Stattdessen wird die Erweiterung des (kostenfreien) Angebots an Ganztagsschulen zu einer Verbesserung der ganztägigen Betreuung der Schulkinder führen.

Hier finden Sie nähere Informationen zur Höhe des
Elternbeitrags für Krippen-, Hort- und Kindergartenplätze sowie zu Ermäßigungen.

Tagesmütter

Als Alternative zum Hort und auch begleitend etwa zum Teilzeit- oder Ganztagskindergarten können Kleinkinder vermehrt auch von
Tagesmüttern betreut werden. Sofern private Organisationen das nicht schaffen, sollten Städte und Gemeinden ersatzweise tätig werden und eine Vermittlungsbörse installieren. Jedenfalls wird damit gerechnet, dass nichtberufstätige Mütter, aber auch "junge Alte" entsprechende Angebote machen werden.

 

 

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